Unsere Projektdrehscheibe

Unsere Projektdrehscheibe

Diejenigen, die immer nur das Mögliche fordern, erreichen gar nichts. Diejenigen, die aber das Unmögliche fordern, erreichen wenigstens das Mögliche.

Im neuen Pflegeheim in Stockach wurde die Heizungsverteilung und Sanitärverteilung in der Technikzentrale im Contracting erstellt. Die Wärmeerzeugung erfolgt über einen Anschluss an ein Nahwärmenetz.

Die Trinkwarmwasserbereitung wird über ein Low-Ex-System mit Pufferspeicher erzeugt, so dass primärseitig Rücklauftemperaturen kleiner 35°C erreicht werden. Dies reduziert die Wärmeverluste im Nahwärmenetz.

Für die Vermeidung von Legionellen ist eine Ultrafiltration eingebaut. Dadurch sind Trinkwarmwassertemperaturen < 60°C möglich. Dies reduziert den Energiebedarf für die Trinkwarmwasser- bereitung erheblich.

Im UG Hallenbad Stockach wurde eine neue Wärmerzeugung für das Bildungszentrum Stockach (Hallenbad, Gymnasium, Realschule, Erweiterung Realschule, Jahnhalle, Dillhalle) und das Neubaugebiet Vorderer Bildstock realisiert. Die Wärmebereitstellung erfolgt über ein Grundlast Gas-BHKW, Mittellastkessel Pellets und Spitzenlastkessel Gas. Die Gesamtwärmeleistung beträgt 1230 KW.

Die Regelung der Anlagentechnik erfolgt über eine SPS-Regelung und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Die Wärmeverteilung Nahwärmenetz Stockach erfolgt über ein Kunststoffrohr-Nahwärmenetz. Die Wärmeübergabe an die Gebäude erfolgt über indirekte Nahwärmeübergabestationen mit dezentralen Pufferspeichern.

Die Regelung der Nahwärmeübergabestationen erfolgt über Modulregler und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Die Wärmeerzeugung erfolgt über einen Pellets-Grundlastkessel. Die Spitzenlast wird über zwei Gasbrennwertkessel abgedeckt. Die Gesamt-Wärmeleistung beträgt 550 KW.

Die Wärmeverteilung Nahwärmenetz in Lindau erfolgt über ein Kunststoffrohr-Nahwärmenetz. Die Wärmeübergabe an die Gebäude erfolgt über indirekte Nahwärmeübergabestationen mit dezentralen Pufferspeichern. Es werden insgesamt 19 Mehrfamilienhäuser mit Wärmeenergie versorgt.

Die Regelung der Nahwärmeübergabestationen erfolgt über Modulregler und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Für landeseigene Gebäude wurde in Sigmaringen ein Energiekonzept erstellt. Und verschiedene Varianten eine Wärmerzeugung geprüft und deren Wirtschaftlichkeit berechnet. Zur Wärme und Kälteerzeugung wurde ein Wärmepumpensystem mit Eisspeicher und Gasspitzenlastkessel favorisiert.

Der Eisspeicher kann Kühlenergie für das Staatsarchiv zur Verfügung stellen.

Die Regeration des Eisspeichers ist mit Solarabsorbern und der entzogenen Wärmeenergie Kühlung Staatsarchiv vorgesehen.

Die Wärmeverteilung soll über ein Kunststoff-Nahwärmenetz und indirekte Nahwärmeübergabestationen mit dezentralen Pufferspeichern erfolgen.

Im Ortskern Eigeltingen wurde eine neue Wärmerzeugung für die Hauptschule, Rathaus, Einkaufsladen, Gasthaus-Wohnhaus, Schwesternhaus und Mehrfamilienhaus realisiert.

Die Wärmebereitstellung erfolgt über ein Grundlast Hackschnitzelkessel und Spitzenlastkessel Gas. Die Gesamtwärmeleistung beträgt 450 KW.

Die Regelung der Anlagentechnik erfolgt über eine SPS-Regelung und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Die Wärmeverteilung erfolgt über ein Kunststoff-Nahwärmenetz mit indirekten Nahwärmeübergabestationen und dezentralen Pufferspeichern.

Die gesamte Anlagentechnik wird über Modulregler geregelt. Und über eine Visualsierung fernüberwacht.

In Espasingen soll das Schlossareal und das angrenzende Wohngebiet mit Wärmeenergie versorgt werden. Im Auftrag der Stadtwerke Stockach wurde ein Energiekonzept entwickelt. Angedacht ist, die Abwasserwärmeenergie des Schmutzwasserhauptkanals zur Kläranlage Espasingen zu nutzen. Über eine elektrische oder gasmotorische Wärmepumpe wird die Grundlastwärme erzeugt. Die Spitzenlast wird über einen Gas-oder Pelletskessel bereit gestellt. Die Wärmeverteilung zu den Wärmeabnehmern erfolgt über eine Kunststoff-Nahwärmenetz.

Die Gewinnung der Abwärme aus dem Abwasser erfolgt über einen Wärmetauscher außerhalb des Schmutzwasserhauptkanals zur Kläranlage. In den bestehenden Kanal erfolgt dadurch nur ein minimaler Eingriff (nur zwei Anbohrungen).

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