Unsere Projektdrehscheibe

Unsere Projektdrehscheibe

Die jenigen, die immer nur das Mögliche fordern, erreichen gar nichts. Diejenigen, die aber das Unmögliche fordern, erreichen wenigstens das Mögliche.

Im neuen Erweiterungsbau Krankenhaus 78333 Stockach wird eine neue Biomasse-Heizzentrale gebaut. Zur Speicherung der Pellets für den Biomassekessel wurde im Erdreich ein Beton-Pelletspeicher realisiert. Die Bilder zeigen die Montage des Pelletspeichers aus Beton-Fertigteilen.

In Lindau Areal Oberes Rothenmoos soll einem neuen Wohngebiet eine Wärmeenergieerzeugung mit Eisspeicher und dezentralen Wärmepumpen in dem jeweiligen Wohngebiet entstehen. Die Regeneration des Eisspeichers erfolgt thermische Solarenergie und Abwasserabwärme. In den Wohneinheiten sind Wohnungsstationen für Heizung und Trinkwarmwasser vorgesehen. Dadurch entfällt das Verteilungssystem für Trinkwarmwasser.

In Stockach im Bereich des Stadtgartens entsteht ein neues Nahwärmenetz, welches verschiedene Wohngebäude, das Krankenhaus, das Amtsgericht und die Grundschule mit Wärmeenergie versorgt.

In den jeweiligen Gebäuden sind Nahwärmeübergabestationen mit Pufferspeicher zur Heizung und Trinkwarmwasserbereitung installiert. Die Übergabestationen werden fernüberwacht. Die gesamte Regelungstechnik des Nahwärmenetzes und der Wärmeerzeugung erfolgt über eine Visualisierung mit Trendkurven. Die Wärmezeugung besteht aus Pelletskessel und Gasbrennwertkessel. Der Pelletkessel ist mit einem externen Abgaswärmetauscher ausgestattet, um möglichst tiefe Abgastemperaturen zu erreichen.

Im neuen Pflegeheim in Stockach wurde die Heizungsverteilung und Sanitärverteilung in der Technikzentrale im Contracting erstellt. Die Wärmeerzeugung erfolgt über einen Anschluss an ein Nahwärmenetz.

Die Trinkwarmwasserbereitung wird über ein Low-Ex-System mit Pufferspeicher erzeugt, so dass primärseitig Rücklauftemperaturen kleiner 35°C erreicht werden. Dies reduziert die Wärmeverluste im Nahwärmenetz.

Für die Vermeidung von Legionellen ist eine Ultrafiltration eingebaut. Dadurch sind Trinkwarmwassertemperaturen < 60°C möglich. Dies reduziert den Energiebedarf für die Trinkwarmwasserbereitung erheblich.

Im UG Hallenbad Stockach wurde eine neue Wärmerzeugung für das Bildungszentrum Stockach (Hallenbad, Gymnasium, Realschule, Erweiterung Realschule, Jahnhalle, Dillhalle) und das Neubaugebiet Vorderer Bildstock realisiert. Die Wärmebereitstellung erfolgt über ein Grundlast Gas-BHKW, Mittellastkessel Pellets und Spitzenlastkessel Gas. Die Gesamtwärmeleistung beträgt 1230 KW.

Die Regelung der Anlagentechnik erfolgt über eine SPS-Regelung und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Die Wärmeverteilung Nahwärmenetz Stockach erfolgt über ein Kunststoffrohr-Nahwärmenetz. Die Wärmeübergabe an die Gebäude erfolgt über indirekte Nahwärmeübergabestationen mit dezentralen Pufferspeichern.

Die Regelung der Nahwärmeübergabestationen erfolgt über Modulregler und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

In Espasingen soll das Schlossareal und das angrenzende Wohngebiet mit Wärmeenergie versorgt werden. Im Auftrag der Stadtwerke Stockach wurde ein Energiekonzept entwickelt. Angedacht ist, die Abwasserwärmeenergie des Schmutzwasserhauptkanals zur Kläranlage Espasingen zu nutzen. Über eine elektrische oder gasmotorische Wärmepumpe wird die Grundlastwärme erzeugt. Die Spitzenlast wird über einen Gas-oder Pelletskessel bereit gestellt. Die Wärmeverteilung zu den Wärmeabnehmern erfolgt über eine Kunststoff-Nahwärmenetz.

Die Gewinnung der Abwärme aus dem Abwasser erfolgt über einen Wärmetauscher außerhalb des Schmutzwasserhauptkanals zur Kläranlage. In den bestehenden Kanal erfolgt dadurch nur ein minimaler Eingriff (nur zwei Anbohrungen).

Die Wärmeerzeugung erfolgt über einen Pellets-Grundlastkessel. Die Spitzenlast wird über zwei Gasbrennwertkessel abgedeckt. Die Gesamt-Wärmeleistung beträgt 550 KW.

Die Wärmeverteilung Nahwärmenetz in Lindau erfolgt über ein Kunststoffrohr-Nahwärmenetz. Die Wärmeübergabe an die Gebäude erfolgt über indirekte Nahwärmeübergabestationen mit dezentralen Pufferspeichern. Es werden insgesamt 19 Mehrfamilienhäuser mit Wärmeenergie versorgt.

Die Regelung der Nahwärmeübergabestationen erfolgt über Modulregler und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Für landeseigene Gebäude wurde in Sigmaringen ein Energiekonzept erstellt. Und verschiedene Varianten eine Wärmerzeugung geprüft und deren Wirtschaftlichkeit berechnet. Zur Wärme und Kälteerzeugung wurde ein Wärmepumpensystem mit Eisspeicher und Gasspitzenlastkessel favorisiert.

Der Eisspeicher kann Kühlenergie für das Staatsarchiv zur Verfügung stellen.

Die Regeration des Eisspeichers ist mit Solarabsorbern und der entzogenen Wärmeenergie Kühlung Staatsarchiv vorgesehen.

Die Wärmeverteilung soll über ein Kunststoff-Nahwärmenetz und indirekte Nahwärmeübergabestationen mit dezentralen Pufferspeichern erfolgen.

Im Ortskern Eigeltingen wurde eine neue Wärmerzeugung für die Hauptschule, Rathaus, Einkaufsladen, Gasthaus-Wohnhaus, Schwesternhaus und Mehrfamilienhaus realisiert.

Die Wärmebereitstellung erfolgt über ein Grundlast Hackschnitzelkessel und Spitzenlastkessel Gas. Die Gesamtwärmeleistung beträgt 450 KW.

Die Regelung der Anlagentechnik erfolgt über eine SPS-Regelung und eine Visualisierung zur Fernüberwachung.

Die Wärmeverteilung erfolgt über ein Kunststoff-Nahwärmenetz mit indirekten Nahwärmeübergabestationen und dezentralen Pufferspeichern.

Die gesamte Anlagentechnik wird über Modulregler geregelt. Und über eine Visualsierung fernüberwacht.

Eine im Anbau Krankenhaus Stockach befindliche Heizzentrale versorgt über eine Nahwärmeleitung 3 Wohngebäude, ein Ärztehaus sowie 3 öffentliche Gebäude und das Krankenhaus.

Der Grundlast Pelletkessel ist mit einem Abgaswärmetauscher ausgerüstet. Die gesamte Wärmeerzeugung ist auf Brennwertnutzung ausgelegt.

Die Heizungsverteilung erfolgt über einen Zörtströmverteiler mit 3 Temperaturebenen.

Zur Feinstaubreduzierung des Pelletkessel ist ein Elektrofilter vorhanden.

Für ein Neubaugebiet sowie verschiedene Bestandsgebäude soll ein kaltes Nahwärmenetz entstehen.

Die Wärmepumpen befinden sich dezentral in den jeweiligen Gebäuden.

Den Wärmepumpen soll über das kalte Nahwärmenetz Umweltenergie zugeführt werden, welche mittels Erdwärme gewonnen wird.

Für die Gewinnung der Erdwärme sind Erdkollektoren geplant. Für die Regeration überbauter Energiebezugsflächen sollen Hybrid-Kollektoren (Photovoltaik / Thermie) genutzt werden.

Der Photovoltaikanteil der Hybrid-Kollektoren soll für den Betrieb der dezentralen Wärmepumpen genutzt werden.

Die Wärmeenergieversorgung für ein Neubaugebiets mit Einfamilienhäusern, Pflegeheim, Betreutem Wohnen usw. ist ein kaltes Nahwärmenetz in Planung.

Hierfür soll Erdwärme mittels Erdkollektoren genutzt werden. Für den Betrieb der dezentralen Wärmepumpen soll der Strom mittels Photovoltaik erzeugt werden.

Im Rahmen eines Wärmecontractings wird ein Mehrfamilienhaus in Passivhausbauweise mit Wärmenergie versorgt.

In den Wohnungen sind dezentrale Wohnungsstationen zur Heizung / Trinkwarmwasserbereitung / Kühlung vorgesehen.

Die Umweltenergie für die Wärmepumpe soll mit Erdwärme (Erdkollektoren, Erdsonden) oder einem Eispeicher erzeugt werden.

Die Regeneration der Energiebezugsflächen erfolgt mittels Hybridkollektoren (Photovoltaik / Thermie).

Für Trinkwarmwasserbereitung Duschen und Heizung Büroräume+Kiosk ist eine thermische Solaranlage und eine Luft-Wasser Wärmepumpe vorgesehen.

Die thermische Solaranlage (CPC-Vakuumkollektoren) ist auf Grund des Füllmediums Wasser ohne Systemtrennung an die Pufferspeicher angeschlossen.

Die Trinkwarmwasserbereitung erfolgt aus Hygienegründen Trinkwarmwasser über eine Frischwasserladestation.

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